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Die Strafe Ich, der Überbringer des Briefes, bin vom Gericht verurteilt worden gemeinnützige Stunden bei Dir abzuleisten und ich habe mich bei Dir zu melden. Allerdings bin ich über Dein Tun ahnungslos. Da mir das Gericht nicht nachweisen konnte, dass ich am Arbeitsplatz Frauen heimlich beim Duschen gefilmt habe und die Videos dann ins Internet gestellt habe. Da der Richter ein guter Bekannter von Dir ist und mich nicht verurteilen konnte, dachte er sich, ich brauche einen Denkzettel bei dem ich genauso gedemütigt werde, wie es den Frauen erging. Die Vorschläge des Richters waren, dass der Angeklagte vorgeführt wird und dann nackt von den Anwesenden ausgezogen wird, ausgepeitscht, zwangsentsamt und angepisst wird. Der Richter dachte sich, dass dem Angeklagten von Dir, als starke Person mit List, Handschellen verpasst werden, danach hast Du ja freie Hand ihn an die Wäsche zu gehen. Binde den Kerl auf eine Bank oder Tisch und bearbeite seinen Arsch mit Peitsche und Rohrstock. Er muss schon Angst haben, wenn er das Geräusch des Rohrstockes nur hört. Wenn sein Arsch ein paar Spuren für die nächste zwei Wochen hat, ist es nur gerecht, denn er hat es nicht anders verdient. Zur Demütigung, schnalle ihn so an, dass er sich absolut nicht mehr bewegen kann und melke seinen Sack mit einer Pumpe ab. Dies dann gleich in sein Maul spritzen. Und noch ein bisschen mit Strom quälen! Vielleicht möchtest Du ihn auch ein wenig scharf machen, wenn er so bewegungsunfähig vor Dir liegt. Und wenn er denkt, Du bist gnädig, dann piss den verdammten Kerl an. Wenn Du ihn gut angebunden hast, triffst Du ihn mitten ins Gesicht. Demütigung ist für diesen Angeklagten das einzige, was mich als Anwalt befriedigt, deshalb hätte ich ihn auch am liebsten öffentlich im Beisein Anderer gedemütigt! Aber ich nehme an, es wird ihn auch so reichen und er seine Fehler einsieht. |