Sklavensau Bernd

Guten Morgen Lady Sina, wie geht es Ihnen?

Hiermit möchte ich, Ihre Sklavensau Bernd, Ihnen einige Gedanken zu den nächsten Film, den Sie mit mir machen wollen, mitteilen.

Lady Sina, zuerst werde ich Sklavensau Bernd meine von ihnen Lady Sina geforderte Sklavenkleidung anlegen.

Ich mache mir meinen großen Nasenring, in das dafür vorhandene Loch. Der Ring ist dafür gedacht, damit Lady Sina dort eine Leine mit einem Karabinerhacken einhacken kann, um bei nicht richtiger Umsetzung ihrer Anweisungen mich, durch starkes ziehen an der Leine, daran zu erinnern, wer die Herrin ist.

Dann werde ich, Sklavesau, mich um die bezaubernden Füße der Herrin kümmern und sie verwöhnen. Das geschieht zuerst durch ein intensives Lecken und Lutschen ihrer bezaubernden Zehen und der ganzen Füße.
Danach bekommt Lady Sina eine ausgiebige Massage mit Öl, wobei ich, Sklavensau Bernd, auch ihre Reflexzonen und ihre schönen Waden massieren werde.
Dann beginnt Lady Sina mit der starken Behandlung meiner Brustwarzen. Zuerst quetscht und zieht sie meine Warzen lang, damit sie danach mit der Nadelung beginnen kann.

Während Lady Sina mir meine Hände auf den Rücken fixiert hat, beginnt sie mit der Gerte meine Zitzen zu peitschen, um sie schön empfindlich für die Nadeln zu machen.

Nun beginnt Lady Sina genüsslich und ganz langsam die Nadeln durch meine Warzen zu stechen. Dabei spuckt sie mir genüsslich ihre kostbare Herrinenspucke in mein Gesicht und in mein weit geöffnetes Sklavenmaul, so viel, das es mir nur so runter tropft.
Zur Belohnung bekomme ich von Lady Sina ihren geilen Honig aus ihrem sehr geilen Fötzchen in mein Gesicht und in mein Sklavenmaul verteilt.
Der Honig von Lady Sina ist sehr köstlich und schmeckt sehr lecker.

Nun bekomme ich noch mit der Peitsche, meine zusätzliche Striemung von der Herrin Lady Sina.

Ihre Sklavensau Bernd.

Fortsetzung folgt.